Der unterirdische Ausstellungsteil zur Nachkriegszeit des Saarbrücker Landes wird von bildhaften Inszenierungen geprägt. Am Übergang von der Ausstellung zur NS-Zeit durchquert der Besucher den „Gang der weissen Westen“. Sie lassen sich aufklappen und enthüllen die Vorgeschichten diverser Entnazifizierter. Eine selbstfahrende Kreissäge zeigt das Improvisationsvermögen beim Wiederaufbau, eine Raumnische wird vom Schmugglerabteil der Grenzüberquerer gefüllt.
Jahr: 1990