Peter Gössel · Büro für Gestaltung

23.12.21

Es leuchtet

Kasse im Fischbahnhof
Buchstaben, die leuchten, sind eigentlich nicht besonderes. Aber in diesem Fall haben die nur 15 mm breiten Konturen der Schrift doch eine Firma zum Aufgeben gebracht. Wieder eines der Beispiele, die zeigen, dass eine öffentliche Ausschreibung mit Vergabe an den vermeintlich wirtschaftlichsten Bieter nicht immer sinnvoll ist. Ärgerlich zumal dann, wenn der Planer zuvor von dieser Vergabe dringend abgeraten hatte, weil das Angebot offenkundig nicht auskömmlich war. Doch die juristische Situation ist nicht immer so, dass dies durchzusetzen ist. So leuchtet der Schriftzug am Kassenhäuschen im Fischbahnhof nun mit einem Jahr Verspätung wie geplant. Bei der Ersatzvornahme kam die Bremer Firma Marahrens zum Zuge, deren hervorragende Techniker keine Probleme mit der Aufgabe hatten. So ist vor den Feiertagen auch dieses Projekt noch zu einem schönen (und leuchtenden) Ende gekommen.
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