Peter Gössel Büro für Gestaltung

Begrüßungsszene im Focke-Museum
Aufgang zum Steg in der Luftfahrtabteilung im DTM
Blick in den zweiten Aussttellungsraum von oben
Raum zur Geschichte der ersten Deutschen Flotte
restaurierte Maschine
Diorama Zwanziger Jahre m it Blechspielzeug und Fußballerfiguren
Blick in das Shed der ehemaligen Wollkämmerei
Vorfeld mit versenktem Eingangsbereich
Ebenen der Lagergeschichte
Eingangsbereich mit Installation "Arbeitsbelastungen"
eingestellte Ausstellungswaende
Lichtmodell des Kohlenabbaus
Ausstellungseinheit zur Propaganda des dritten Reiches
Kriegspropaganda im ersten Weltkrieg
Der Gang der Weissen Westen
Podest zum Thema Ackerbau
Isometrie der Island-Ausstellung
Eisenheim_Blick_1
Scherenlager
Vitrine mit Kleid aus Draht
Mit Kolderstock vor virtueller Kulisse übt der Besucher zu navigieren.
zerbrochener Architrav
Nachbau eines Entnazifizierungsbüro
Ausstellungswand zum Thema Silber für die Museumspädagogik
Blick in den Ausstellungsraum
Chronometervitrinen mit Beleuchtung und Spiegel
Tourismuszentrale vom Wasser gesehen
Innenansicht des Wipperkottens
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
EFH in Hamburg
Sockel mit M
Schiffsungluecke
25 Jahre Datev
historisches Treppenhaus mit Medienstation
Schloss Evenburg
Infopult am Moorpegel

Ausstellung „Zeit auf See“

Die Sonderausstellung zeigt die Problematik der Längenbestimmung auf See, die Grundlagen unserer Zeitbestimmung und die Entwicklung der Chronometer als unentbehrliches Instrument zur Navigation auf See. Dazu waren nicht nur zahlreiche originale Instrumente auszustellen, sondern auch umfangreiche textliche und grafische Erläuterungen unterzubringen. 

Grundidee war die vollständige Tapezierung der Ausstellungswände mit Digitaldrucken, auf denen die verschiedenen Textebenen und Grafiken farblich attraktiv zu gestalten waren. Der Besucher wechselt beim Gang durch die 24 Stationen der Erzählung zwischen linker und rechter Begrenzungswand. Der Raum gliedert sich dadurch grob in vier Bereiche, denen jeweils eine besondere Darstellungsidee zugeordnet wird. Dies ist mal ein rotierender Globus, der die Schattenkante des Sonnenlichtes zeigt, mal eine Gruppe von Sekundenpendeluhren in einer Vitrine, mal sind es Monitore mit animierten historischen Grafiken. Die wertvollsten und ältesten Chronometer werden in Vitrinen gezeigt, die es erlauben, gleichzeitig das Zifferblatt von oben und das Werk über Spiegel von unten zu betrachten. Am Ende steht als visuelles Highlight ein zehn Meter langes Schiffsmodell, das in fünf großen Vitrinenaufsätzen die Hauptmenge der gezeigten Chronomter in einem Bild zusammenfaßt.

Ort: Deutsches Schiffahrtsmuseum Bremerhaven

Projektleiter: Dr. Albrecht Sauer

Grafische Gestaltung: Kay-Rafael Stemmer

Ausstellungsfläche: 210 qm

Jahr: 2012

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